FC Amberg

Die machen was an der Vils

Reserve nach 3. Sieg in Serie auf Rang vier

2 min read

Die Zweite marschiert: Nach dem Aufstieg erst zwei Niederlagen aber dann drei Siege in Serie und ver 4. Rang. So gesehen kann Rainer Greger mit seiner „Zweiten“ völlig zufrieden sein. Mit dem 3:1 auf dem gefürchteten „Hahnenkamm“ gegen Edelsfeld /Großalbershof II konnte er aber der Leistung seiner Elf nur eine Stunde lang was Gutes abgewinnen. Danach war es halt ein Spiel “ so la la“ das konnte Greger ganz und gar nicht gefallen, denn so ziemlich alle Tugenden davor waren wie weggeblasen. Besonders der „Chancenwucher“ wie es Greger ausdrückte hat ihn geärgert (Greger: „darüber werden wir uns diese Woche unterhalten müssen“) es fehlte nach dem 3:1 die Konzentration,  ein klarer Sieg wurde damit verpasst und  – wie es oft so ist – fast hätte man den Gastgeber damit aufgebaut. Allerdings waren die Voraussetzungen für diese Begegnung nicht gut, Amberg mußte auf eine ganze Reihe von Spielern verzichten, die Bank war so ziemlich ausgedünnt, mit Luca Fischer und Kheiri Jomas standen nur zwei Wechselmöglichkeiten auf dem Spielberichtsbogen. Gegen den erwartet kampfstarken Gegner geriet Amberg  nach zehn Minuten in Rückstand nach einem Eckball. Das hat die „FC-Zweite“ nicht erschüttert in der 16. MInute wurde Nico Moser freigespielt, seine Hereingabe erreichte Darwich der den Ausgleich erzielte. Hochverdient, es ging nur in „Edelsfelder Richtung“ weiter Morton verwertete das ideale Zuspiel von Nikolin von rechts, Morton verwandelte zum 2:1, nach 34 Minuten lief Leifriedt der Abwehr „auf und davon“  David Nikulin verwertete die hervorragende Vorlage zum 3:1. Nach der Pause ging`s so weiter, Leyfriedt und Kheiri hatten vielversprechende Chancen um das Ergebnis hochzuschrauben. Das wurde sträflich unterlassen, danach ging quasi nichts mehr so richtig zusammen im FC-Spiel, der Gegner kam auf, er kam aber zu keinen Toren, das war Glück für die Amberger, die hatten eine Stunde lang alles im Griff. Und dem Trainer viel Freude bereitet – danach nicht mehr.